Als Berlin und Europa beinahe islamisch wurden

Als Berlin und Europa beinahe islamisch wurde
Photo credit: Planet News Archive/SSPL/Getty Images
Als Berlin und Europa beinahe islamisch wurden

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Lange bevor unser alter Kontinent damit begann, den Hijab zu verbieten, pflegten einige berliner Aristokraten ihre eigenen, langweiligen aber ehrwürdigen Namen in Abdullah Muhammad oder dergleichen zu ändern. Regelmässig die örtlichen Moscheen zu besuchen, war tatsächlich der letzte Schrei.

Von außen sieht die Wilmersdorfer Moschee in der Brienner Straße im Südwesten Berlins, mit ihren hohen Minaretten und der bauchigen Kuppel im Mughal-Stil, noch genauso aus wie 1920.  Aber als Treffpunkt hat sich diese Moschee, genau wie die Stadt um sie herum, ziemlich verändert.

Heute ist die Moschee ein ruhiger Ort. Sie dient hauptsächlich als Informationszentrum: Schulkinder kommen  manchmal vorbei oder es werden interreligiöse Brunches abgehalten. Eine kleine Gemeinschaft von liberalen Muslimen lächeln regelmäßig zum Freitagsgebet vorbei aber die Tage, als die Wilmersdorf-Moschee noch ein lebendiges  Zentrum einer spirituellen und kulturellen Gegenbewegung in der Weimarer Republik war, sind vorbei.

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Die sogenannten Ahmadiyya-Missionare aus der britisch-indischen Punjab-Region, die diese Moschee erbaut hatten, zogen in den 1920er-Jahren in Berlin eine bunte Mischung an Interessierten an, hielten Vorträge, die die philosophischen Fragen des Tages erfüllten. Als Berlin und Europa beinahe islamisch wurdeSolche Themen, die die wachsende Kluft zwischen Leben und Doktrin überbrückten, waren sehr beliebt; die Zukunft Europas und die Zukunft der Menschheit als Ganzes. Deutsche aller Altersstufen und aus allen Schichten, die mit ihrer tiefen Enttäuschung der christlichen Zivilisation am Vorabend des Ersten Weltkriegs, haderten und nach einer religiösen Alternative suchten, die modern und gleichermassen  rational, sowie spirituell war. Man besuchte diese Vorträge und viele von ihnen konvertiert letztendlich auch zum Islam.

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Es ist schon eine befremdliche Szene, die man sich im heutigen Deutschland kaum noch vorstellen kann, wo die rechtsgerichtete AfD ein Verbot von Burka und Minaretten verlangt und mehr als die Hälfte der Deutschen sagen, dass sie den Islam als Bedrohung ansehen. Aber in der Zwischenkriegszeit rühmte sich Berlin einer blühenden muslimischen Intelligenz, die nicht nur Immigranten und Studenten aus Südasien und dem Mittleren Osten, sondern aus allen Gesellschaftsschichten bekehrte. Der Islam repräsentierte damals eine art gegenkulturelle und  exotische Form von Spiritualität für Vorwärts-Denker: Man denke nur an den Buddhismus, der in den 1970er Jahren in Kalifornien so populär wurde.

Aber die Deutschen bildeten in ihrer Faszination für den Islam keine Ausnahme. Das frühe 20. Jahrhundert sah die Entstehung der ersten muslimischen Gemeinschaften und Institutionen in Westeuropa und mit ihnen kamen auch die Konvertiten in Großbritannien und den Niederlanden. Es ist eine fast vergessene Periode der Geschichte – aber eine von besonderer Bedeutung für heute, denn die Beziehung zwischen dem Islam und Europa wird zunehmend durch Angst und manchmal geradezu Feindschaft bestimmt.

Als Berlin und Europa beinahe islamisch wurden

Sogar die klügeren Diskussionen in Europa über den Islam, die die strukturellen Faktoren berücksichtigten und die muslimische Bevölkerung des Kontinents marginalisiert haben – behandeln die Präsenz der Religion zum größten Teil noch als ein neues und dorniges Phänomen, das dem kulturellen und politischen Leben eines Europäers fremd zu sein scheint. Aber ein Rückblick auf das frühe 20.Jahrhundert – vor allem die Zeit nach der ersten Welle der muslimischen Einwanderung nach Europa und nach dem Ersten Weltkrieg – zeigt, dass Westeuropa und der Islam bis vor kurzem eine ganz andere, von Neugier geprägte Beziehung hatten. Sowohl auf Seiten der Bürger, als auch eine Art von Protektionismus seitens der Regierungen.
Zur gleichen Zeit, als die europäischen Bürger mit einer exotischen Ostreligion experimentierten, stellten die europäischen Regierungen eine besondere Behandlung für muslimische Bürger bereit und versorgten sie auf eine Weise, die auf den ersten Blick überraschend erscheinen könnte: Die säkulare französische Regierung restaurierte auf eigene Kosten ‘ihre’ Moscheen aufwändig, während Deutschland damit zu punkten versuchte, in der Behandlung ‘ihrer’ Muslime Frankreich und Großbritannien zu übertreffen.

Die Untersuchung dieser Vergangenheit soll der Erinnerung dienen, dass dies nicht nur eine neue, erste und einzigartige Begegnung ist, sondern dass das Verhältnis zwischen Westeuropa und dem Islam nicht immer so gewesen ist, wie es heute zu sein scheint.

Der Konvertit Hugo Marcus, schwuler (jüdischer) Philosoph, bewies, dass der Islam in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg nicht nur in Europa an Attraktivität gewann – für manche spielte er eine entscheidende Rolle in Diskussionen darüber, wie die Zukunft des Kontinents aussehen sollte. Marcus, der die Wilmersdorf Moschee geleitet hatte, wurde 1880 geboren und zog nach Berlin um Philosophie zu studieren. Er konvertierte 1925, nachdem er junge südasiatische muslimische Einwanderer unterrichtet hatte. Er wählte als Namen Hamid und schrieb viele Artikel für die Moslemische Revue, in der er sich damals mit den seinerzeit populären Philosophen – Goethe, Nietzsche, Spinoza und Kant – befasste. Marcus (Hamid) behauptete, dass für den ‘Neuen Menschen’ der Islam eine notwendige Komponente sei. Der Begriff “Neuer Mensch”, den er für die Beschreibung eines idealen Zukunftsbürgers verwendete und generell verwendet wurde, war damals ein trendiger philosophischer Begriff, den alle – von den Sozialisten bis zu den Faschisten – aufnahmen und der für die sowjetische und nationalsozialistische Vorstellung von zentraler Bedeutung waren. Für Marcus war der Islam der monotheistische Nachfolger des Judentums und des Christentums gemeinsam, also die fehlende Komponente im Herzen des “Menschen der Zukunft”.

Rowland George Allanson Allanson-Winn, der 5. Baron Headley, konvertierte zum Islam im Jahre 1913 und nahm den muslimischen Namen Shaikh Rahmatullah al-Farooq an

Aber die Ahmadiyya verwaltete damals auch noch eine andere Moschee in Westeuropa: Die Shah-Jahan-Moschee in Woking, England. Diese Moschee wurde 1889 von Gottlieb Wilhelm Leitner, einem mehrsprachigen anglo-ungarischen Orientalisten, in Auftrag gegeben zu bauen. Er selbst war – wie in den meisten Fällen – zwar kein Konvertit, diente aber als Dolmetscher im Krimkrieg und bereiste die ganzen muslimischen Welt. Als sich, nach dem Tod seines exzentrischen Gründers 10 Jahre später, niemand um die Verwaltung dieser Moschee finden lies, verfiel das Gebäude nach und nach. Aber kurz vor dem Ersten Weltkrieg dann übernahm der in Indien geborene Rechtsanwalt und Ahmadiyya-Missionar Khwaja Kamaluddin die Immobilie, belebte und verwandelte es wieder in eine funktionierende Mission. Die Moschee, die nur 50 Kilometer südlich von London gelegen ist, rekrutierte erfolgreich Konvertiten aus der britischen Downton Abbey-Ära der oberen und mittleren Klassen und natürlich auch anderen, die mit dem Christentum und der modernen westlichen Gesellschaft unzufrieden waren. Einer dieser legendäreren Bekehrten der Zeit war der irische Peer Lord Headley. Als Rowland George Allanson Allanson-Winn, der 5. Baron Headley, konvertierte er zum Islam im Jahre 1913 und nahm den muslimischen Namen Shaikh Rahmatullah al-Farooq. Lord Headley wurde ein das Aushängeschild für britische muslimische Konvertiten; In den 1920er Jahren, ging er unter grossem Presserummel auf Pilgerreise nach Mekka und schrieb in seinem Leben eine ganze Anzahl von Büchern und Artikeln über den Islam. Er war sich absolut sicher, dass der Islam in Großbritannien eine glorreiche Zukunft feiern würde.

Offensichtlich, auf einer individuellen Ebene, gewann der Islam einige Europäer, die auf der Suche nach einer Pause von der traditionellen modernen Welt waren. Pieter Henricus van der Hoog, ein niederländischer Dermatologe, gründete eine Kosmetikfirma, die noch heute in den Niederlanden mit Gesichtscremes und straffenden Masken versorgt, konvertierte ebenso in dieser Zeit und ging auf Pilgerreise nach Mekka. Oder Harry St. John Philby, ein britischer Geheimdienst-Offizier und Vater von Kim Philby, dem berüchtigten Doppelagenten, konvertierte, als er 1930 in Saudi-Arabien lebte, zum Islam und nannte sich schlichtweg von da an Abdullah. Ein anderer Bekehrter aus dieser Zeit, der jüdische Schriftsteller Leopold Weiss, nahm den Namen Muhammad Asad an; Sein Sohn, Talal Asad, ist einer der einflussreichsten Anthropologen, die heute leben.

Aber westeuropäische Regierungen im frühen 20. Jahrhundert zeigten so viel Toleranz und eine ‘Gönnerhaftigkeit’ gegenüber dem Islam, die dem zeitgenössische Leser überrascht – obwohl die Motivation oft andersartiger waren als die ihrer Bürger.

Während des Ersten Weltkrieges verließen Frankreich und Großbritannien sich auf europäischen Schlachtfeldern sehr auf ihre kolonialen Untertanen, von denen viele Muslime waren, so dass sie den Bedürfnissen dieser Truppen große Aufmerksamkeit widmeten. Imame wurden an Regimenter angeschlossen, und Muslime in den Armeen erhielten spezielle Halal-Bestimmungen: Statt Schweinefleisch und Wein wurden ihnen Couscous, Kaffee und Minztee gegeben. (Jüdische Regimenter erhielten hingegen keine besondere Behandlung.) Auf deutscher Seite wurde die erste Moschee des Landes in einem Kriegsgefangenenlager in Wunsdorf gebaut, um gefangene muslimische Soldaten unterzubringen und ihnen zu zeigen, um wieviel besser die Deutschen sie behandelt haben. Im Gegensatz zu den Franzosen oder Briten. Das Ergebnis, so hofften sie jedenfalls, würden Unruhen unter den muslimischen Bevölkerungsgruppen in den Kolonien der beiden Konkurrenten Deutschlands schaffen.

In der Nachkriegszeit machten die zunehmende Betonung der islamischen Identität durch antikoloniale Bewegungen die gleichen europäischen Regierungen zunehmend ängstlich. Geheimdienste wurden in die Kaffeehäuser des Kontinents entsandt, wo muslimische Intellektuelle – darunter Shakib Arslan, einer der bedeutendsten pan-Islamisten in Zwischenkriegs-Europa, der in Genf seinen Sitz hatte Großvater des zeitgenössischen libanesischen Politikers Walid Jumblatt war – damit begonnen hatten zu einer pan-islamischen Botschaft des Widerstandes zu arbeiten.

Aber die europäischen Regierungen haben auch versucht, die Muslime durch die Macht der Propaganda zu gewinnen. Im Jahr 1926, nach mehr als zwei Jahrzehnten nach der Bekräftigung des Engagements für den Säkularismus oder laïcité, etablierte der französische Staat zur Finanzierung des Baus der Grande Mosquée auf eine Vielzahl von Steuerschlupflöchern. Ein Akt, der viele Katholiken des Landes über die Vorzugsbehandlung des Staates gegenüber Muslimen empörte.
Die Moschee sollte angeblich den muslimischen Soldaten dienen, die während des Krieges um Frankreich gekämpft haben: Als der Grundstein 1922 gelegt wurde, erklärte der amtliche Pariser Gemeindebezirkpolitiker Paul Fleurot stolz, dass, als Frankreich im Jahre 1914 in Gefahr geriet, die Muslime in Afrika nicht zögerten, zu Frankreichs Verteidigung zu kommen. “Muslime, sagte er, waren nicht die letzten, die den Ruf des Vaterlandes in Gefahr beantworteten … Viele gaben ihr Leben zur Verteidigung der Zivilisation.” Er fügte hinzu, dass die Moschee ein Ausdruck der Dankbarkeit Frankreichs, eine Gedenkstätte für die muslimischen Soldaten, ist, die im Namen des Landes gefallen sind.

Tatsächlich sehen Historiker die Moschee als ein Stück kolonialistischer Propaganda, die den reichen Unternehmern einen Vorgeschmack geben soll auf die französische Kaisermacht in der muslimischen Welt. Nordafrikanische Arbeiter in Paris lebten weit zu weit von der Moschee entfernt, und ihre Gebetzeiten konnten nicht die Schichten der Fabriken untergebracht werden; Die hohen Preise der Badehäuser und Restaurants machten einen Besuch für viele – außer einer Handvoll französischer und marokkanischer Eliten – unerschwinglich. Die Moschee im fünften Arrondissement, gegenüber dem Jardin des Plantes, ist heute noch erhalten geblieben. Touristen aus der ganzen Welt kommen, um eine Tasse Pfefferminztee und Baklava im Café zu genießen oder einen marokkanischen Teppich im Souvenirladen zu kaufen oder, um einige “östliche Atmosphäre” im Herzen von Paris einzuatmen.

Im Jahre 1935 machte der säkulare französische Staat wieder eine muslimische Ausnahme, als es darum ging, ein Krankenhaus in Bobigny, einer kleinen Gemeinde im Nordosten von Paris, zu bauen, das ausschließlich für muslimische Zwecke gedacht war. Dieses Krankenhaus wurde angeblich errichtet, um den republikanischen Wert der Gleichheit zu wahren, indem es besondere Sorgfalt für Muslime sorgen sollte: Den Patienten wurde Halal Nahrung zur Verfügung gestellt, und das Gebäude, das von französischen Architekten im “nordafrikanischen” Stil entworfen wurde, wurde mit Gebetsräumen und einem muslimischen Friedhof ausgestattet. Gleichzeitig beherbergte das Krankenhaus auch Muslime aus den Pariser Gemeinden, zu einer Zeit, als die Franzosen ihre Bedenken zum Ausdruck brachten, dass nordafrikanische Arbeiter gefährliche Geschlechtskrankheiten tragen könnten – ein Zeichen dafür, dass die Europäer bei all ihrer unerwarteten Neugier auf den Islam auch häufig rassistisch waren. Das Krankenhaus dient als gutes Beispiel für französische Kolonialstrategie, die für den damaligen Zeitgeist typisch war. Dienstleistungen für muslimische Einwohner zu bieten, um ihre Gunst zu gewinnen und sie somit unter die Kontrolle des Staates zu bringen.

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs und während des Krieges nahmen die Bemühungen dieser Staaten, die Gunst der Muslime zu gewinnen, eine neue Dringlichkeit. Großbritannien finanzierte in dieser Zeit zwei Moscheen in London, während die Nazis versuchten, Muslime – besonders die in Osteuropa – zu überzeugen, sich dem Kampf gegen die Sowjets anzuschließen. Vor allem auf dem Balkan, der Krim und dem Kaukasus präsentierten sich die Nazis als Beschützer des Islam. Propaganda wurde im Radio und durch Flugblätter verbreitet gegen den Bolschewismus zu kämpfen, für den Antisemitismus und gegen den britischen Imperialismus. (Muslimische Legionen in der deutschen Armee wurden geschaffen, aber viele der Soldaten, die sich für diese Abteilungen meldeten, taten dies eher wegen der besseren Bedingungen als aus ideologischen Überlegungen.)

Diese Zeit, als die europäischen Regierungen Muslime und den Islam noch umwarben, warf die Schatten der heutigen Einstellung zum Islam und seinen Muslimen in Westeuropa ironischerweise weit voraus. Denn eher die besondere Aufmerksamkeit für Muslime und nicht deren Anerkennung oder Akzeptanz wurde oft von einer wahrgenommenen Bedrohung der nationalen Interessen geprägt. Das politisch subversive Potenzial der Religion. Dieser Impuls ist nicht so anders als das Denken hinter staatlich geförderten Imam-Trainingsprogrammen, die in den letzten Jahren in Großbritannien und den Niederlanden aufgetreten sind.

Diese Schlachten und der Lauf der Zeit haben ihre Spuren in der Berliner Wilmersdorf-Moschee hinterlassen. In den letzten Stadien des Zweiten Weltkrieges wurde sie komplett zerstört, als russische Soldaten in Berlin die restlichen Nazitruppen aus den Schützengräben – gegraben in den vormals ruhigen Gärten der Moschee – verjagten und auf sie aus den hohen Minaretten feuerten. Während dieser Kämpfe wurde eines der Minarette fast zerstört, und die Moschee wurde schwer beschädigt. Obwohl sie seitdem rekonstruiert wurde, hat die Moschee nie ganz zu ihrem früheren Glanz zurückgefunden. Heute wird sie meistens für Freitagsgebete noch genutzt, und ihre geschichtlicher Hintergrund ist nur wenigen bekannt.

In den ereignisreichen Jahrzehnten nach dem zweiten Welt Krieg ist diese kurze Zeit – als einige Europäer den Islam umarmten – aus dem Gedächtnis der meisten Europäer verschwunden. Aber es bleibt das Warum? Entweder, weil der jüngste größere Zustrom von muslimischen Gastarbeitern in den 1960er und 1970er Jahren, eine sichtbare Minderheit von Muslimen darstellte, anstatt nur einen kleinen Bruchteil der Bevölkerung zu symbolisieren oder, weil seit dem 11. September das Verhältnis zwischen der westlichen Gesellschaft und dem Nahen Osten sich deutlich verschlechtert haben.

Dennoch ist das Reflektieren wichtig, um das Gute, das Böse und das Hässliche zu verstehen, wenn es um die reiche und komplexe Geschichte des Islam in Westeuropa geht. Wenn die Regierungen – in ihrem Eifer, muslimische Bevölkerungen zu gewinnen – dazu beigetragen haben sollten, einen Grundstein für das “Anderssein” zu legen, das das heutige Europa für den Islam empfindet. Somit stellt die Wilmersdorfer Moschee doch eine alternative Vision dar, als der Islam noch nicht – in europäischen Köpfen zumindest – mit repressiven, anti-intellektuellen oder drohenden Gebärden daherkam. Die Vorträge, die einst in Woking und Wilmersdorf stattgefunden haben, und ein buntes Publikum anzogen – nach einigen Berichten war sogar Thomas Mann anwesend – erlauben uns, die Beziehung zwischen Europa und dem Islam nachzuempfinden.

Die Geschichte von Muslimen und des Islam in Westeuropa ist sowohl älter als auch verstrickter als viele denken mögen. Wenn wir diese Umstände akzeptieren können, werden wir auch in Zukunft in der Lage sein, Muslime als einen integralen und gleichberechtigten Teil des öffentlichen, europäischen Lebens sehen können, anstatt nur als bedrohliche Außenseiter.

(Quelle: germnews/forbes/NYT)


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