10 meistgeglaubten Irrtümer über Soziale Medien. An welche davon glauben Sie noch?

Photo by Wilfred Iven


Irrtum

Ihr täglicher Kaffeeklatsch könnte der falsche Zeitpunkt sein, überhaupt Kaffee zu trinken.

Irrtum

Sex, Drugs & Rock’n Roll! Intelligenzbestien gehen später ins Bett, nehmen Drogen und haben öfters Sex.

Irrtum

Erst wenn die künstliche Intelligenz letztlich alles kann, dann wird auch die Scheidungsrate wieder drastisch ansteigen

Wenn also hunderte von Millionen von Menschen jeden Tag mehrere Stunden damit verbringen, Nachrichten, Fotos und Videos zu teilen, dann ist es nur logisch, dass Verwirrung darüber entsteht, was mit diesen Posts geschieht.

Um einige dieser Mythen, die sich mittlerweile fest in unser Bewusstsein eingebrant haben, aufzuklären, hat der Moderator Elliott Morgan von  Mental Floss  sich die Mühe gemacht ein wenig Licht ins Trübe zu bringen.

Irrtum Nr. 1: ‚Soziale Medien‘ and ‚Soziales Netzwerk’sind ein und dasselbe

Nein, die sozialen Netzwerke sind die Plattformen selbst wie Instagram und Snapchat, während die sozialen Medien die Inhalte sind, die hunterlegt werden.

Irrtum Nr. 2: Mark Zuckerberg was as shady and stealy building Facebook as portrayed in the movie ‚The Social Network‘

Wie in vielen Filmen üblich wurde auch in The Social Network

der Aufstieg Mark Zuckerberg’s stark übertrieben, um den Plot der Geschichte und die Spannung aufzubauen.

Irrtum Nr 3: Viele Hashtags (#) begünstigen viele ‚Retweets‘

Wie in vielen anderen Dingen gilt auch hier: Weniger ist mehr. Wenn man ein oder zwei Hashtags benutzt begünstigt es tatsächlich die Interaktion mit Ihrer Online-Community. Aber mehr ‚#‘ haben den gegenteiligen Effekt #StopWhileYoureAhead

Irrtum Nr. 4: Facebook sells users‘ personal pictures to advertisers.

Nein, tun sie nicht. Trotzdem benutzen sie Ihren Namen und Ihr Profil Foto, um Ihren Freunden mitzuteilen, welche Geschäftsseiten (business pages) Sie mögen.

Irrtum Nr. 5: Instagram gehören alle geposteten Fotos

Ganz klares Nein. Es stimmt einfach nicht.

Irrtum Nr. 6: Foursquare war sehr erfolgreich

Während sich das Gerücht dauerhaft hielt, das Foursquare-Nutzer abhängig von der Applikation waren, stellte sich aber heraus, dass die Anzahl der Nutzer letztlich enorm gering war.

Irrtum Nr.  7: LinkedIn wächst schnell

Auf den ersten Blick sieht es tatsächlich so aus, als ob jeder über ein LinkedIn Profil verfügt. Tatsächlich sind aber die meisten Konten inaktiv. Wobei der Grund hier liegen könnte: Die meisten Nutzer sind Langzeitangestellte und haben daher wenig Grund auf die Seite zu gehen, um ihr Profil zu up-daten.

Irrtum Nr. 8: Kürzere Tweets motivieren mehr Interaktion

Während weniger Hashtags mehr Engagement provoziert, haben tatsächlich kürzere Tweets, die weniger als 140 Charakter haben, weitaus effektiver.

Irrtum Nr. 9: Soziale Medien bedeutet gratis Werbung für Unternehmen

While it’s free for companies to post onto a social network, it takes a great deal of money and effort to create the content before it is posted.

Irrtum Nr. 10: Ein Programmierfehler ermöglichte es, dass private Nachrichten Öffentlich wurden.

Vor ein paar Jahren hielt sich dieses Gerücht. Aber es war ein Anwendungsfehler der meisten Nutzer, denn die als ‚Privat‘ gekennzeichneten Nachrichten wurden oftmals einfach übersehen.

Hier können Sie noch mehr über Irrtümer erfahren:


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