Iran trägt durch Isolation zur Destabilisierung im Nahen Osten bei

Iran will not change its engagement with the world regardless of any deals
Iranian Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei at a graduation ceremony of Iranian Navy cadets, Noshahr, Iran, Sept. 30, 2015 (Office of the Iranian Supreme Leader via AP).Sept.2015 in Noshahr, Iran, Sept. 30, 2015 (via AP).

Das mit dem Iran verabschiedete Nuklearabkommen war ein Hoffunungsträger im Kampf gegen den IS

Durch das vor einem Jahr unterzeichnete Nuklearabkommen hatte der Iran die einmalige Chance, sich in seiner Aussenpolitik neu zu positionieren zu können, um den westlichen Mächten zu beweisen, dass Teheran ein ernst zu nehmender Akteur im Kriesengebiet – vor allem im Nahen Osten – sein könnte.

Aber es gibt kaum Anzeichen dafür, dass Teheran einen neuen Kurs in ihren Beziehungen mit dem Westen oder mit seinen Nachbarn will und um eine Normalisierung mit den politischen Kräften in den USA interessiert ist.

Irans oberster Führer, Ajatollah Ali Chamenei scheint indes vielmehr darauf bedacht zu sein, dass die nukleare Vereinbarung im Juli 2015 nicht zu einer dramatischen Umstrukturierung des Irans samt seiner Beziehungen mit der Außenwelt führt. Während die Unterzeichner des Abkommens – einschließlich der Vereinigten Staaten – seinerzeit wenig Illusionen hatten, dass dieses Abkommen zu einer weiteren Annäherung führen würde, gab es dennoch Hoffnung – zumindest in diplomatischen Kreisen – dass positive Veränderungen nicht ausbleiben würden.

Obwohl einige kleine Schritte sichtbar wurden: Analysten projezieren ein 4%iges Wachstum der iranischen Wirtschaftskraft nach dem Abkommen, im Vergleich zu einem vorjahres Wachstum von unter 2%. Die Ölproduktion hat sich enorm verbessert und es werden viele neue Verträge mit grossen westlichen Ölfirmen erwartet.

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