Erst wenn die künstliche Intelligenz letztlich alles kann, dann wird auch die Scheidungsrate wieder drastisch ansteigen. Wetten dass?

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Scheidungsrate steigt durch künstliche Intelligenz? Das müssen wir unter allen Umständen verhindern!

Für eine gesunde und leicht sinkende Scheidungsrate gibt es genügend gute und nachvollziehbare Gründe. Jahrzehntelang aber stieg die Scheidungsrate unaufhaltsam an. Seit ein paar Jahren hat sich dieser Trend in der westlichen Welt umgekehrt. Paare, die sich trennen, sind länger verheiratet als noch vor 20 Jahren. Sind Ehe und Familie also wieder stabiler als vor 20 Jahren? Überhaupt nicht, denn der einzige Grund für die schlechten Scheidungszahlen ist ganz einfach: Die Leute heiraten nicht mehr so schnell oder gar nicht mehr. Wozu wird noch ein Partner z.B. im Haushalt noch gebraucht wie vor etwa zwanzig Jahren? Sehen Sie, es ist doch immer wieder befriedigend, ein neues technisches Haushaltsgerät zu kaufen. Wenn da nicht immer der Stress mit der Bedienungsanleitung wäre.  Wie funktioniert das neu ergatterte Teil überhaupt?

Schon bald kann uns da vielleicht ein Roboter mit seiner künstlichen Intelligenz zur Seite stehen.

Scheidungsrate

In der Cornell Universität haben Forscher einen Roboter entwickelt, der weiss, wie man eine neue, unbekannte Maschine bedient. Der „Robobarista“ wurde mit einem „Deep-learning Algorithmus“ so programmiert, dass er neue – ihm unbekannte – technische Abläufe, durch schon vorhandene gespeicherte Daten, nachvollziehen und wiederholen kann.

Und das bringen Sie erst einmal zeitnah einem potenziellen Hochzeitspartner bei, um einmal bei der Scheidungsrate zu bleiben.

In zwei Schritten geht dieser Lernprozess vor sich. Zuerst ertastet der Roboter das neue Gerät. Dann geht er seine eigene Datenbank durch, ob ein ähnliches Gerät mit einer Bedienungsanleitung schon vorhanden ist. Wenn ja, kann er nun die Handhabung vergleichen und Rückschlüsse auf das neue Gerät ziehen. Falls nicht, dann kann er – durch geziehlte Online-Suche – die betreffende Bedienungsanleitung des neuen Gerätes abrufen und nutzen. Das neu Erlernte speichert der Robobabista ab und erweitert dadurch konstant seine Datenbank.

Das Erste, was Robobabista lernen musste war übrigens, wie man die Kaffeemaschine bedient. Süss, womit wie wieder bei der ansteigenden Scheidungsrate wären.

Natürlich gibt es schon Roboter die Dinge greifen können. Bei diesem Projekt war aber die Herausforderung, dass der Robby multifunktional arbeiten kann. Robobarista kann mit mehr als einem Gerät oder Gegenstand gleichzeitig arbeiten, was in den meisten Fällen von einem Partner schon zuviel abverlangt wäre.

Auf ihrer Webseite fordern die Robobarista-Erfinder die Menschen auf, ihm viele, verschiedene Dinge beizubringen. Somit wächst seine Datenbank immer weiter.

Eine Kollegin hier in der Redaktionschlug auf der betreffenden Webseite allerdings etwas vor, was uns Männer nicht nur im Haushalt überflüssig und damit extrem unverheiratbar machen würde. Nun ist die männliche Belegschaft dabei etwas zu finden, die einen Robobarista wertvoll machen könnte…


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Scheidungsrate

Erst wenn die künstliche Intelligenz letztlich alles kann, dann wird auch die Scheidungsrate wieder drastisch ansteigen


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