Ist Putins IT-Girl Sobtschak wirklich die Zukunft von russischer Opposition?

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Eine Version von russischer Opposition? Für die Öffentlichkeit ist Xenija Anatoljewna Sobtschak die prominenteste Kandidatin, die am russischen Präsidentschaftswahltag gegen Wladimir Putin antrat. Gleichzeitig bedeutet sie allerdings auch unterschiedliche Dinge. Für die einen ist sie eine schlanke, gutmütige und gut betuchte Blondine, die sich gekonnt im In- und Ausland als die ideale Version des russischen Frauseins vermarktet und ihre Jugend, Schönheit und Verbindungen in Cover-Shootings für Magazine wie Russian Elle, InStyle und Glamour, sowie eine umfangreiche Social-Media Präsenz, zur Wirkung bringt. Für die anderen ist sie nur eine kampffreundliche Berühmtheit, die Politikerin mehr aus Daffke geworden ist – eine Marionette, die lediglich die Rolle eines Herausforderers spielt.

Manche Ihrer Unterstützer sehen auf der anderen Seite aber auch die geschickte Taktikerin, der in der Lage ist, die Medien effektiv zu manipulieren – also als eine neue Art politischer Persönlichkeit, die eine echte alternative Vision für das Land darstellen könnte.


IT-Girl russischer Opposition?

Vor nur einem Jahrzehnt war sie ausschließlich als Prominente und Entertainerin bekannt. Obwohl sie aus einer politischen Familie stammte, hatte sie ihre Karriere als Fernsehpersönlichkeit begonnen, trat in Reality-Shows auf und gab auch politische Kommentare für russische Staatsmedien, bevor sie sich in unternehmerische Aktivitäten wie Kleidung und Schuhdesign vertiefte.

Das politische Erwachen der Sobtschak begann mit der sogenannten „Schneerevolution“, die 2011 als Reaktion auf die Ergebnisse der russischen Wahlergebnisse und Betrugsberichte begann. Nach ihrem überraschenden Auftritt auf einer Protestbühne in Moskau neben den Dissidenten Ilya Ponomarjow, Ilya Yashin und Boris Nemtsov wurden ihre Fernsehverträge nicht mehr verlängert. Im Juni 2012 wurde ihre Wohnung von acht Mitgliedern des Investigative Committee überfallen, einer Strafverfolgungsbehörde, die direkt den Interessen des Kremls dient.

Bei einem Auftritt an der Georgetown University im vergangenen Monat beschrieb sie die Folgen der Proteste als ihren Hunger Games Moment. So wurde sie zum Kampf gezwungen, wurde von ihrer Einkommensquelle abgeschnitten, gerade als ihre politische Karriere begann. Durch Journalismus, Vorträge, politischen Aktivismus und Markenentwicklung, einschließlich Product Placement und Vermerke auf ihrem Instagram-Account, zeichnete sie den Weg auf, der zu ihrer Kandidatur führte.

Viele Russen und ausländische Beobachter neigen dazu, diese Kandidatur als eine ausgearbeitete Kreml List zu sehen, die eine gefälschte Wahl legitimieren und gleichzeitig liberale Ursachen trivialisieren sollte. Aber während Analysten sagen, dass die Chancen auf einen Sobchak-Sieg gleich null sind, nimmt sie die Kampagne zumindest öffentlich ernst. Als sie dem Publikum in Georgetown erzählte, dass sie den Vergleich Hunger Games verlängert haben, braucht es manchmal das Mädchen mit Pfeil und Bogen, um ein korruptes Regime zu stürzen.

Abgesehen davon bleibt es aber trotzdem etwas schwierig sie zu definieren. Wer ist denn nun diese Sobtschak? Eine Politikerin? Und wenn ja, wofür steht sie denn nun wirklich? Nur wenn man sich in ihre Vergangenheit vertieft, kann man versuchen, diese Frage ebenso wie eine verwandte Frage zu beantworten:


Marionette oder keine Marionette russischer Opposition?

Sobtschak wurde 1981 in St. Petersburg, damals Leningrad genannt, geboren. Ihr Vater, Anatoly Sobtschak, war von 1991 bis 1996 Bürgermeister von St. Petersburgund gab der jungen Xenija einen Platz in der ersten Reihe, was Irina Prochorowa, Chefredakteurin des Magazins New Literary Observer, als eine von Trauma und Totalität geprägte politische Ära beschrieben hat. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 erlebten die Russen das Trauma der Transformation neben dem berauschenden Potenzial für eine gewisse Selbseinschätzung.

Anatoly Sobtschak

In ihrem 2012 erschienenen Buch „Der Mann ohne Gesicht: Wladimir Putins-Eine Enthüllung“ argumentiert die Journalistin Masha Gessen, Putin sei mehr als nur ein Stellvertreter gewesen. Als ehemaliger KGB-Aktivist, der zuvor mit Sobtschak an der St. Petersburger Universität gearbeitet hatte, könnte Putin ausgesandt worden sein, um den inneren Kreis eines der führenden pro-demokratischen Politiker des Landes zu infiltrieren. Laut Gessen hat der ältere Sobtschak Putin dennoch als unbedrohlich empfunden, als jemanden, der „zuverlässig, aber nicht brillant, nicht äußerlich ehrgeizig und immer auf die Befehlskette bedacht war“. Das dachte aber auch anscheinend Boris Jelzin, der Putin zu seinem Nachfolger machte und diese später bitterlich bereute.

Wie seine Tochter auch war Anatoly Sobtschak eine charismatische Persönlichkeit, der für seine elegante Garderobe bekannt war – er bevorzugte englische Moden wie Tweedjacken und Smokings. Die Korruption, die in seiner Zeit als Bürgermeister weit verbreitet war und direkt in Verbindung mit seiner stolzen öffentlichen Person stand, trug zu niedrigen Zustimmungswerten bei. 1996 wurde sein Wahlkampfmanager Alexander Jurjew, Professor für Politikwissenschaft an der Universität St. Petersburg, in seinem Haus mit Schwefelsäure attackiert und später niedergeschossen. Deshalb leitete nun ein gewisser Putin die Kampagne, die mit einer Niederlage endete.

Nach Sobchak’s Wahlniederlage starteten die russischen Behörden eine Korruptionsuntersuchung gegen ihn. Unter dem Vorwand eines Gesundheitsversagens reiste er 1997 mit Hilfe Putins nach Paris, wo er zum stellvertretenden Chef des Präsidialverwaltungsbüros im Kreml aufgestiegen war.

Nachdem Putin von Präsident Boris Jelzin zum Premierminister Russlands ernannt wurde, kehrte Sobtschak nach Russland zurück, um eine geschickte Kampagne für das Parlament zu starten, um Putin als Präsidentschaftskandidat zu unterstützen. Er beschrieb ihn als einen Führer, der Russland mit einer stalinistischen Hand glänzend zur Größe verhelfen könne. Doch die Unterstützung Sobtschaks entsprach nicht ganz der persönlichen Erzählung, die Putin in seinem 2000 erschienenen Buch „First Person„, in dem er sich nicht als Politiker, sondern als Mann des Volkes präsentierte, erzählte.

Im Februar 2000, einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen, berief Putin Sobtschak wegen dringender Wahlkampfaktivitäten nach Kaliningrad.


Drei Tage später war Sobtschak tot

Putin mit Lyudmila Narusova und Xenija Sobtschak (Witwe und Tochter von Anatoly Sobtschak) bei der Beerdigung

Offizielle Todesursache: Herzinfarkt. Eine erste Autopsie brachte keine Ergebnisse. Erst als eine zweite Autopsie von Sobchaks Witwe Lyudmila Narusova angeordnet wurde, kam herraus das, wie die BBC in einer kürzlich erschienen Dokumentation bestitigte, dass sie die Ergebnisse dieser Autopsie nie veröffentlicht wurden und immer noch in einem Safe an einem geheimen Ort außerhalb Russlands aufbewahrt werden. Der Investigativjournalist Arkadi Vaksberg gab aber zu Bedenken, dass die Tatsache, dass zwei von Sobtschaks Leibwächtern auch Herzinfarktsymptome erlitten hatten, eher auf einen KGB-artigen Giftangriff hinweist.

Beide Bodyguards wurden übrigens später erschossen aufgefunden und Arkadi Vaksbergs Auto in die Luft gejagt. Aber glücklicherweise ohne Herrn Vaksberg.

Xenija Sobtschak, die bei der Beerdigung ihres Vaters neben Putin saß, hat Behauptungen zurückgewiesen, dass Putin beteiligt war. „Ich bin mir dieser Ideen bewusst“, erzählte sie Gessen kürzlich. „Aber das ist einfach undenkbar. Wenn das stimmt, dann ist die Welt ein ganz anderer Ort, als ich mir vorstelle.“

Was auch immer passiert ist, es ist wahrscheinlich, dass der ältere Sobtschak den Fehler begangen hat, Putin zu unterschätzen, was der Kreml jetzt mit Sobtschaks Tochter tun könnte.


Vom IT-Girl zur Präsidentschaftskandidatin

Trotz ihres Hintergrundes bestreitet Ksenia Sobtschak, dass sie ein politischer Insider ist. Im Jahr 2017 schätzte Forbes ihr Nettovermögen auf 2,1 Millionen Dollar, ein Reichtum, den Sobtschak ihren Fernseh- und Geschäftsaktivitäten verdankt.

Obwohl ihr erster Auftritt in der politischen Szene überraschend kam, zeugen ihre akademischen Aktivitäten von einem frühen Interesse an Politik. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Internationalen Beziehungen und einen Master-Abschluss in Politikwissenschaften vom Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen.

Nach ihrem Debüt bei der „Schneerevolution“ Protesten nutzte Sobtschak ihre große Social-Media-Präsenz, um mehrere Journalismus-Kampagnen im Gonzo-Stil gegen Putins Regime zu inszenieren. Im Oktober 2011 drehte sie einen Clip über Wassili Jakemenko, den pro-Putin-Jugendleiter, und dinierte in Mario’s, einem Moskauer Restaurant, das von russischen Milliardären und gelegentlich auch von Putin besucht wurde. In dem Clip, der viral ging, drückt Sobtschak ihre Verwunderung darüber aus, dass er, Wassili Jakemenko, in einem Restaurant, das mehr als € 20,-  für ein Glas Champagner verlangt, zu Abend isst. Es deute nicht unbedingt auf seinen antiwestlichen Aktivismus und sein populistisches Image hin.

Einige Monate später, im Februar 2012, veröffentlichte Sobtschak eine makabre Parodie auf die „Ich stimme für Putin“ -Anzeigen, die an die diesjährige Präsidentschaftskampagne gekoppelt waren. In diesem Clip drückt eine zerzaust aussehende Sobtschak nervös ihre Unterstützung für den Kandidaten aus, der „uns allen hilft“, indem er die Wirtschaft stützt und den Lebensstandard verbessert. Die Kamera zoomt dann heraus, um zu enthüllen, dass sie als Geisel genommen wurde und mit Klebeband an einen Stuhl geklebt ist. Ein Mann in Lederjacke und schwarzem T-Shirt klebt sich den Mund zu, und zwei maskierte, bewaffnete Polizisten tragen sie schreiend aus dem Bild.

Es ist jedoch kein Geheimnis, dass sich die Wege und Visionen der beiden fotogensten Figuren der Opposition seither getrennt haben. Nawalny hat gegenüber der Regierung eine konfrontativere Haltung eingenommen als Sobtschak und führt trotz der Bedrohung durch staatliche Belästigung und Inhaftierung zu regelmäßigen Straßenprotesten an. Da Nawalny aufgrund seiner Verurteilung wegen Unterschlagung 2013 von der Kandidatur ausgeschlossen wurde, hat er sich für einen Boykott ausgesprochen. Nawalny hat gegenüber der Regierung eine konfrontative Haltung eingenommen, und ist in der Lage, sich Sicherheit  zu gewährleisten. Und da Nawalny auf Grund seiner Verhaftung 2013 von der Kandidatur ausgeschlossen wurde, hat er sich für einen Boykott der Wahlen ausgesprochen.

Aber wenn es nicht um Ruhm und Reichtum ginge, ist es schwer vorstellbar, dass Sobtschak überhaupt irgendeine politische Karriere haben würde. In diesem Sinne unterscheidet sich Sobtschak nicht von dem prominentesten Putin-Herausforderer bei den letzten Präsidentschaftswahlen 2012: Prochorow, der Milliardär und Besitzer der Brooklyn Nets. Sobtschak und Prochorow sind beide privilegierte Produkte, die in der Medienpräsenz erfahren sind. Prokhorovs Verlust im Jahr 2012 war eine ausgemachte Sache, und Sobchak beschreibt ihre Aussichten in ähnlicher Weise. „In einem Casino gewinnt das Haus immer“, sagte sie am 7. Februar in Georgetown. „In Russland gewinnt Putin immer.“


Sobtschaks Vision

Wenn es um ihre Plattform und Positionen geht, konzentriert sich Sobtschak auf die Wirtschaft und die Außenpolitik. In einer Reihe von Veranstaltungen in Washington und New York im letzten Monat, einschließlich des Georgetown-Auftrittes, forderte sie eine größere wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland; für ein Ende der amerikanischen Sanktionen gegen Russland; und für die Europäische Union, Russland als Mitglied zu akzeptieren. Sobtschak hat eine Vision von ihrem Land als eine liberale Demokratie, in der Rechtsstaatlichkeit durchgesetzt, Korruption ausgerottet und Privateigentum geschützt wird.

Sobtschak glaubt, dass die Entwicklung neuer Technologien, die Förderung lokaler und regionaler Unternehmen und eine gesunde Portion ausländischer Investitionen eine von Rohstoffen abhängige Wirtschaft, vor allem Öl, wiederbeleben können. Sie will private Unternehmen, insbesondere in der Fertigungs- und Technologiebranche, durch Steuersenkungen für neue Produktionsstätten für die nächsten zehn Jahre fördern, damit Russen von derzeit kaum durchsetzbaren Patentrechten profitieren und Produktionsstätten aus Zentralrussland verlagern können in die Küstenregionen, um eine stärkere Integration in die Weltwirtschaft zu fördern. Sie sagt oft, dass, während die Politik Menschen spalten kann, die Wirtschaft „sie zusammenbringt“.


Menschenrechte in Russland?

In vielen Fragen zu Menschenrechten und sozialen Fragen nimmt Sobtschak eine entschieden andere Haltung ein als Putin. Sie sagte am 6. Februar im National Press Club in Washington, dass sie alle politischen Gefangenen während ihrer ersten 90 Tage im Amt befreien würde. Sie hat sich für LGBT-Rechte und gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Und sie hat ein Niveau der Trennung von Kirche und Staat gefordert, das es unter Putin nicht gibt.

Während ihres Auftritts im National Press Club verurteilte sie einmal die Korruption von Kirchenführern, die in Bildern, die in sozialen Medien die Runde gemacht haben, und für Putin missioniert haben; In einem Clip weist ein orthodoxer Priester ein Gemeindemitglied an, während der Kommunion „für Putin zu stimmen“.

Dennoch ist Sobtschak in Bezug auf die Krim unklar. Sie hat öffentlich erklärt, dass Russland das Budapester Memorandum von 1994 bei der Annexion der Krim von 2014 verletzt hat, und sie hat die Entfernung der „Freiwilligen“ aus der Donbass-Region gefordert, eine Anspielung auf russische Soldaten, die neben prorussischen Separatisten kämpfen. In einer ähnlichen Position wie Navalny schlägt Sobtschak ein internationales Referendum vor, an dem Wähler aus Russland und der Ukraine beteiligt sind, um zu bestimmen, ob die Krim in die Ukraine zurückkehren soll. Oder, sagt sie, Russland könnte der Ukraine eine Art „Entschädigung“ für die Krim zahlen.

Natürlich sind die Besonderheiten dieser Positionen von geringerer Bedeutung, da das Wahlergebnis seit Monaten bekannt ist. Neben Putin stellt sich Sobtschak gegen den ultranationalistischen, antiwestlichen Kandidaten Wladimir Schirinowski von der Liberal-Demokratischen Partei, der Sobtschak während einer Fernsehdebatte am 27. Februar als „Hure“ bezeichnete. Kandidat der Kommunistischen Partei Pavel Grudinin; Grigory Yavlinsky, ein Ökonom und Präsidentschaftskandidat für die liberale Jabloko-Partei in den Jahren 1996 und 2000; Geschäftsmann Boris Titow von der pro-Kreml-Partei des Wachstums; Sergei Baburin, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender * der Duma, Unterhaus des russischen Parlaments und Führer der nationalistischen russischen All-People’s Union; und Maxim Suraykin von den Kommunisten Russlands, eine Partei, die sich selbst als die marxistische Alternative zur Kommunistischen Partei der Russischen Föderation betrachtet. Grob gesagt, es ist ein Feld von Hitzköpfen und Randkandidaten; Wenn einer von ihnen eine legitime Bedrohung darstellte, hätten sie natürlich nicht antreten dürfen.

Sobtschak hat angedeutet, dass ihre unvermeidliche Niederlage nicht das Ende ihrer politischen Karriere bedeuten wird. Sie hat vielmehr die Möglichkeit einer Kandidatur für das Parlament im Jahr 2021 angesprochen. Dort könnte sie eine stärkere politische Erfolgsbilanz entwickeln und Unterstützung aus den Reihen der Opposition vor dem nächsten Präsidentschaftswahlkampf im Jahr 2024 konsolidieren.

In der Zwischenzeit versucht sie, nicht zu viele ihrer Regierungskritiker zu verprellen. Sie lehnt den Rückschlag ab, den sie erhalten hat, weil sie sich nicht an Navalnys Boykottaufruf gehalten hat, und deutete stattdessen an, dass ihre Kritiker ihren Zorn auf internationale Führer wie Donald Trump und Angela Merkel richten, die weit mehr tun würden, um Putins Präsidentschaft zu legitimieren gratuliere ihm zu seinem Sieg. Dass sie im Rennen ist, hat dazu beigetragen, dass die Russen, deren Erfahrung der Kampagne sich auf Fernsehdiskussionen beschränkt, wenigstens mal eine alternative Vision gehört haben.


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